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Studieren in der Corona-Pandemie - Wie erleben Studierende die Umstellungen und Herausforderungen in der Corona-Pandemie?

Zu dieser Frage wird an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, der Universität Bremen, der Charité - Universitätsmedizin Berlin, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Universität Siegen nun zum zweiten Mal eine Online-Befragung unter Studierenden durchgeführt, um zu erfahren, was sich seit der ersten Befragung im Mai 2020 geändert hat. Es werden unterschiedliche Bereiche des Studierendenlebens thematisiert. Auch Studierende, die im letzten Jahr nicht teilgenommen haben, sind herzlich eingeladen, das jetzt zu tun.

Die von der Universität Antwerpen koordinierte Mehrländerstudie untersucht die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Lebensbedingungen sowie das Wohlbefinden der Studierenden in insgesamt 26 Ländern. Über 100.000 Studierende aus 133 Hochschuleinrichtungen nahmen an der ersten Umfrage teil. In Deutschland haben insgesamt 7.199 Teilnehmer in den fünf teilnehmenden Einrichtungen teilgenommen. Es zeigte sich u.a., dass Studierende während der Pandemie Veränderungen im gesundheitsgefährdenden Verhaltensweisen berichteten (Busse et al., 2021).

An der HHU wird die Studie durch das Institut für Medizinische Soziologie koordiniert.

https://www.uniklinik-duesseldorf.de/patienten-besucher/klinikeninstitutezentren/institut-fuer-medizinische-soziologie/sektion-public-health/forschung/mehrlaenderstudie


 

Studienprogramm ab Oktober 2021

Der Studiengang startet ab dem Wintersemester 2021/22 mit einem erweiterten 120* CP-Programm. Einen Überblick erhalten Sie in der neuen

Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte die Studiengangskoordinatorin unter 0211 81-06417..

(*) 30 CP können durch ein Praktikum erworben oder aufgrund von Berufserfahrung anerkannt werden.

Aus gegebenem Anlass: um das Navigationsmenü und damit alle anderen Informationen über den Studiengang zu sehen, benutzen Sie bitte das "Nach unten"-Symbol neben dem Titel "Public Health" oben auf dieser Seite. Untermenüs sehen Sie dann durch Bewegen des Cursors auf einen Menüeintrag.

Herzlich Willkommen im Weiterbildungsstudiengang Master of Science in Public Health!

Public Health ist eine Disziplin, die die Gesundheit der Bevölkerung sowie das Gesundheitssystem analysiert, Probleme benennt und mit vielfältigen Methoden löst.

Das Düsseldorfer Weiterbildungsprogramm "Master of Science" (M.Sc.) in Public Health bildet seit 1991 Expertinnen und Experten aus, die befähigt sind, Gesundheitsprobleme auf Bevölkerungsebene zu identifizieren, zu verstehen sowie praktische Maßnahmen zu ihrer Lösung zu entwickeln und umzusetzen.

Die Studierenden werden auf der Basis einer hochwertigen interdisziplinären Ausbildung in Forschungsmethoden zu eigenständiger Forschungsarbeit und zur kritischen Rezeption der aktuellen Public Health Forschung qualifiziert. Mit weiteren Themen wie Determinanten der Gesundheit, Prävention und Gesundheitsförderung, Strukturen der Gesundheitsversorgung, Steuerung und Evaluation erlernen sie die Kerninhalte von Public Health.

An der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist ein modernes Public Health Curriculum eingebettet in die Strukturen einer leistungsstarken medizinischen Fakultät mit ihren Netzwerken und Kooperationen. Hieraus ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für undefinedForschungsarbeiten.

Bei der Organisation des Studiums haben unsere Studierenden größtmögliche Flexibilität. Die Module sind mit ihrer Blockstruktur und Kombination von Präsenz- und Selbstlernphasen so konzipiert, dass sie berufsbegleitend studiert werden können. Je nach individuellen Voraussetzungen kann das Studium in vier bis acht Semestern absolviert werden.

Durch unsere langjährige Erfahrung wissen wir, wie wichtig eine individuelle Beratung und Betreuung ist. Wenn Sie sich für das Studium interessieren, bieten wir Ihnen daher an, sich unmittelbar an unsere zu wenden. Weitere Informationen erhalten Sie natürlich auch auf den folgenden Seiten.

Der Weiterbildungsstudiengang ist Mitglied der undefinedDeutschen Gesellschaft für Public Health.

Verantwortlichkeit: